Pflichtlektüre für zukünftige Studierende

Überraschenderweise wieder ein lesenswerter Artikel in der FAZ – diesmal über die Nutzlosigkeit von Hochschulrankings bei der Fach- und Uniwahl:

Mit anderen Worten: Die Rankings sind nicht bloß methodisch eine Kuriosität und ein Fall für die Soziologie des Pseudowissens. Sie gehen auch völlig an dem vorbei, was für Orientierung suchende Abiturienten und Studenten von Bedeutung ist. Und sie tun das, weil sie sich an die Stelle des gesunden Menschenverstandes setzen wollen. Der nämlich würde den Abiturienten sagen, daß es keine optimale Studien- und Studienortwahl gibt, schon gar keine aus zweiter Hand. Weil studieren nämlich etwas anderes ist als eine Elektrozahnbürste kaufen. Am Erfolg des Studiums ist man selbst beteiligt, man kann ihn nicht eben mal buchen. Das gilt auch für die Studienwahl.
Besonders schön finde ich an diesem Artikel, dass er ganz und gar meine Meinung wiedergibt. Jetzt müsste man den nur noch an alle Schulen verteilen und mit den Einschreibeunterlagen zusammen verschicken.

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