Wahn und Pfusch an allen Ecken und Enden
Ein schöner Artikel, der den Punkt genau trifft: Deutsche Erziehungswissenschaftler sind im Allgemeinen unwissenschaftliche Pfuscher. Vielleicht sollte ich in Zukunft nicht mehr die Wirtschafts-, sondern die Erziehungswissenschaftler als nächste Verwandte der Softwareingenieure betrachten, über die wird viel zu wenig geschimpft, dabei würden sie es wirklich verdienen. Besonders nett finde ich den Schluss des Artikels:
Angesichts der hohen Ablehnungsquote sieht sich die Förderorganisation zu einer für die Disziplin peinlichen Stellungnahme genötigt: Leider könne die DFG im Fall der Erziehungswissenschaften keine »Kompromisse bei den üblichen Qualitätskriterien machen«.Denn gewöhnlich, gewöhnlich lässt sich die DFG nicht verarschen.
Und, passend, ganz frisch aus dem RSS-Reader: Um die Studierendenquote der künftigen Jahrgänge zu erhöhen will die GEW anscheinend zukünftig ErzierherInnen an FHs ausbilden lassen, Berufsschulen sind ihnen zu inkompetent. Also, sehe ich das richtig – Kindergärterinnen bräuchten in Zukunft ein Fachabitur?
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